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Website-Score: 53 Signale, ob deine Website wirklich verkauft

Mach den Website-Check: 53 Signale zeigen, ob deine Website Leads, Kunden und Umsatz bringt oder nur hübsch aussieht. Inklusive Score und Optimierungsplan.

LA AGENCIA Redaktion

Website-Score: 53 Signale, ob deine Website wirklich verkauft

Deine Website sieht gut aus. Vielleicht sogar richtig gut. Große Bilder. Moderne Schrift. Schicke Animationen. Ein paar nette Texte. Vielleicht sogar ein Kontaktformular, das irgendwo unten auf der Seite wartet wie ein vergessenes Pflänzchen im Schatten.

Aber jetzt kommt die unangenehme Frage: Verkauft deine Website auch?

Nicht „gefällt sie dir?”. Nicht „sieht sie modern aus?”. Sondern:

  • Bringt sie Anfragen?
  • Baut sie Vertrauen auf?
  • Führt sie Besucher sauber durch die Seite?
  • Lädt sie schnell?
  • Macht sie klar, warum man genau dich wählen sollte?
  • Gibt sie Google genug Futter?
  • Konvertiert sie — oder sieht sie nur aus wie ein digitales Schaufenster ohne Kasse?

Genau dafür gibt es den Website-Score: Ein brutaler Realitätstest, der zeigt, ob deine Website ein Umsatzmotor ist oder ein hübsch lackierter Parkplatz für Besucher, die nie wiederkommen.

Du bekommst hier einen kompletten Website-Check mit 53 Signalen, Benchmarks, Score-System, Schwellenwerten und einem klaren Optimierungsplan.

Was ist ein Website-Score?

Ein Website-Score ist eine strukturierte Bewertung deiner Website auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Er misst nicht nur Design, sondern vor allem Wirkung.

BereichWas geprüft wirdGewichtung
Strategie & PositionierungKlarheit, Zielgruppe, Nutzenversprechen12 Punkte
Vertrauen & E-E-A-TAutorität, Nachweise, Glaubwürdigkeit14 Punkte
UX & NutzerführungNavigation, Struktur, Lesbarkeit12 Punkte
Content & SEOKeywords, Suchintention, Inhalte14 Punkte
Conversion & CTAsAnfragen, Formulare, Kaufpfade18 Punkte
Technik & PerformanceCore Web Vitals, Mobile, Sicherheit14 Punkte
Tracking & DatenMessbarkeit, Events, Funnel8 Punkte
Recht, Marke & PflegeDSGVO, Aktualität, Konsistenz8 Punkte

Maximalwert: 100 Punkte. Der Unterschied zu einem normalen Website-Check: Ein Website-Score fragt nicht nur, ob etwas technisch kaputt ist — er fragt: Hilft diese Website dabei, echte Kunden zu gewinnen?

Warum viele Websites trotz gutem Design nicht verkaufen

Die meisten Websites sterben nicht an schlechtem Aussehen. Sie sterben an Unklarheit.

Sie sehen modern aus, aber der Besucher versteht nicht:

  • Was macht ihr genau?
  • Für wen ist das?
  • Warum sollte ich euch vertrauen?
  • Was kostet das ungefähr?
  • Was passiert nach der Anfrage?
  • Wo soll ich klicken?
  • Warum ihr und nicht der Anbieter daneben?

Das Ergebnis: Besucher schauen kurz rein, nicken innerlich — und verschwinden wieder.

Ein gutes Design ist wichtig. Nutzer bewerten Glaubwürdigkeit stark über den visuellen Eindruck. Aber Design allein reicht nicht. Eine Website muss führen, überzeugen und aktivieren.

Der schnelle Website-Score: Was dein Ergebnis bedeutet

ScoreBewertungBedeutung
0–39KritischDie Website kostet mehr Chancen, als sie bringt
40–59SchwachGrundstruktur da, aber viele Conversion-Probleme
60–74SolideGute Basis, nicht konsequent auf Leads optimiert
75–89StarkFunktioniert, hat noch Optimierungspotenzial
90–100ExzellentStrategisch, technisch und conversion-seitig top

Faustregel: Unter 60 Punkten brauchst du keinen Feinschliff, sondern eine echte Website-Optimierung. Unter 45 Punkten ist ein Relaunch oft wirtschaftlicher als endloses Herumdoktern.

Website Check, Website Audit, Website Analyse — was ist der Unterschied?

BegriffFokusErgebnis
Website CheckSchnelle Prüfung einzelner SchwachstellenErste Einschätzung
Website AnalyseTiefere Betrachtung von Nutzern, Content, SEO, TechnikDiagnose
Website AuditVollständige Prüfung mit Prioritäten und EmpfehlungenMaßnahmenplan
Website-ScoreBewertungsmodell mit Punkten und BenchmarksVergleichbarer Leistungswert

Ein Website-Check ist wie ein kurzer Blick unter die Motorhaube. Ein Website-Audit ist die Werkstattdiagnose. Der Website-Score ist der TÜV-Bericht plus Performance-Test plus Umsatzpotenzial.

Die 53 Signale für deinen Website-Score

Bewerte jedes Signal mit: 0 (fehlt), 1 (schwach), 2 (sauber), 3 (exzellent).

Bei 53 Signalen sind maximal 159 Rohpunkte möglich. Formel:

Website-Score = erreichte Punkte ÷ 159 × 100

1. Strategie und Positionierung (Signale 1–7)

Signal 1: In 5 Sekunden klar, was du anbietest. Im ersten Bildschirmbereich muss klar sein: Wer bist du? Was bietest du an? Für wen? Welches Problem löst du?

Schlecht: „Wir gestalten digitale Zukunft.” Besser: „Webdesign und Online-Marketing für B2B-Unternehmen, die mehr Anfragen aus ihrer Website holen wollen.”

Signal 2: Zielgruppe klar benannt. Eine Website, die „alle” anspricht, trifft niemanden. Je konkreter, desto schneller entsteht Relevanz.

Signal 3: Nutzenversprechen ist messbar. „Wir machen schöne Websites” ist nett. Messbar wird es durch: „Mehr Anfragen”, „Schnellere Ladezeiten”, „Klare Nutzerführung vom ersten Klick bis zur Anfrage”.

Signal 4: Klare Differenzierung. Warum du? Nicht weil du „individuell” oder „kundenorientiert” bist — das behaupten alle. Sondern: Spezialisierung, Speed, Methodik, Kombination aus Webdesign + SEO + Conversion.

Signal 5: Startseite hat eine klare Priorität. Eine eindeutige Hauptbotschaft statt zehn gleichzeitige Themen.

Signal 6: Klare Angebotslogik. Besucher müssen verstehen, was sie buchen können. Wenn das Angebot nur aus Fließtext besteht, entsteht Unsicherheit.

Signal 7: Besucher werden nach Reifegrad geführt. Unklar → Interessiert → Kaufbereit → Entscheidungsnah. Jede Stufe braucht eigenen Content.

2. Vertrauen und E-E-A-T (Signale 8–14)

Signal 8: Echte Autorenschaft. Google empfiehlt, bei hochwertigen Inhalten erkennbar zu machen, wer sie erstellt hat. Autorname, Foto, Rolle, Erfahrung, LinkedIn-Profil.

Signal 9: Echte Menschen sichtbar. Stockfotos von perfekt lächelnden Menschen sind Vertrauenskiller. Echtes Team, echte Arbeitsumgebung, echte Kundenprojekte.

Signal 10: Referenzen vorhanden. Kundenlogos, Testimonials, Case Studies, Bewertungen, Vorher-Nachher-Beispiele, Zahlen aus Projekten.

Signal 11: Ergebnisse nachvollziehbar. „Ladezeit von 5,8 auf 1,9 Sekunden”, „Conversion Rate von 1,2 auf 3,4 Prozent”, „organische Klicks in 6 Monaten verdoppelt”.

Signal 12: Trust-Elemente in CTA-Nähe. Direkt neben dem Anfrageformular: „Antwort innerhalb von 24 Stunden”, „Unverbindlich”, „Über 50 Projekte umgesetzt”.

Signal 13: Transparente Prozessbeschreibung. Menschen kaufen leichter, wenn sie wissen, was danach passiert. Website Check → Analyse → Prioritätenplan → Umsetzung.

Signal 14: Einwände werden beantwortet. Was kostet das? Wie lange dauert es? Muss ich mich binden? Gute Websites beantworten Zweifel vorher.

3. UX und Nutzerführung (Signale 15–21)

Signal 15: Navigation verständlich. Nicht: „Solutions”, „Insights”, „Ecosystem”. Sondern: Leistungen, Webdesign, SEO, Referenzen, Preise, Blog, Kontakt.

Signal 16: Erster Bildschirm hat einen klaren CTA. Headline + Subheadline + Haupt-CTA + Trust-Signal — above the fold.

Signal 17: Seite ist scanbar. Klare H2/H3, kurze Absätze, Tabellen, Listen, Zwischenfazits, visuelle Hervorhebungen.

Signal 18: Wichtige Seiten in maximal 3 Klicks. Startseite → Leistung: 1 Klick. Startseite → Kontakt: 1 Klick. Blog → passende Leistung: 1 Klick.

Signal 19: Logischer Aufbau Problem → Lösung. Problem zeigen → Konsequenz erklären → Lösung vorstellen → Vertrauen aufbauen → Ablauf zeigen → CTA setzen.

Signal 20: Mobile ist keine abgespeckte Katastrophe. Kurze Textblöcke, große Buttons, sticky CTA, schnelle Ladezeit, kein horizontales Scrollen, klare Formulare.

Signal 21: Wichtige Inhalte nicht versteckt. Hauptnutzen, CTA, Vertrauenssignale und Kernangebote gehören sichtbar auf die Seite — nicht in Tabs oder Akkordeons versteckt.

4. Content und SEO (Signale 22–29)

Signal 22: Jede wichtige Seite hat ein Fokus-Keyword. Webdesign-Seite → „Website erstellen lassen”. SEO-Seite → „SEO Agentur”. Dieser Artikel → „Website Score”.

Signal 23: Suchintention wird getroffen. Wer „Website Check” sucht, will prüfen. Wer „Webdesign Agentur Braunschweig” sucht, will einen Anbieter finden.

Signal 24: Inhalte beantworten konkrete Fragen. Was kostet eine Website? Wann lohnt sich ein Relaunch? Warum bringt meine Website keine Anfragen?

Signal 25: Semantische Tiefe. Nicht nur Keywords wiederholen — verwandte Begriffe: Conversion Rate, UX, Core Web Vitals, Leadgenerierung, Trust Signale, E-E-A-T.

Signal 26: Saubere Überschriftenstruktur. Genau eine H1. H2 für Hauptkapitel. H3 für Unterpunkte. Keywords natürlich in Überschriften.

Signal 27: Meta-Titles sind klickstark. Nicht: „Startseite”. Sondern: „Website Check: 53 Signale, ob deine Website verkauft”.

Signal 28: Meta-Descriptions verkaufen den Klick. Nicht: „Willkommen auf unserer Website.” Sondern: konkreter Nutzen, Zahl, Mehrwert.

Signal 29: Inhalte sind aktualisiert. Veröffentlichungsdatum, neue Benchmarks, aktuelle Google-Vorgaben, frische Screenshots.

5. Conversion und CTAs (Signale 30–37)

Signal 30: Jede Seite hat ein Hauptziel. Anfrage, Termin, Download, Kauf — eines priorisieren, nicht zehn gleichzeitig.

Signal 31: CTA klar formuliert. Nicht „Kontakt” oder „Absenden”. Sondern: „Website-Score anfordern”, „Kostenlosen Check starten”, „Relaunch-Potenzial prüfen lassen”.

Signal 32: Mehrere CTA-Positionen. Nach dem Intro, nach dem ersten Aha-Moment, nach der Score-Tabelle, nach den häufigsten Fehlern, am Ende.

Signal 33: Formular ist kurz. Name, E-Mail, Website-URL, kurze Nachricht. Alles andere kann im Gespräch geklärt werden.

Signal 34: Alternative zum Formular vorhanden. Telefon, WhatsApp, Kalenderbuchung, Rückruf, LinkedIn-Nachricht.

Signal 35: CTA erklärt, was danach passiert. „Du schickst uns deine Website. Wir prüfen die wichtigsten Signale und melden uns mit einer klaren Einschätzung zurück.”

Signal 36: Micro-Conversions vorhanden. Checkliste downloaden, Score berechnen, Newsletter, Case Study ansehen, Mini-Audit anfordern.

Signal 37: Social Proof im Entscheidungsbereich. Direkt vor dem CTA: Kundenstimmen, Logos, Bewertungssterne, Projektzahlen.

6. Technik und Performance (Signale 38–45)

Signal 38: Core Web Vitals im grünen Bereich. Die zentralen Metriken: LCP ≤ 2,5s, INP ≤ 200ms, CLS ≤ 0,1.

Signal 39: LCP unter 2,5 Sekunden. Hero-Bild komprimieren, WebP/AVIF nutzen, wichtiges Bild preloaden, Server verbessern, Critical CSS priorisieren.

Signal 40: INP unter 200 Millisekunden. JavaScript reduzieren, schwere Plugins entfernen, Tracking-Tags prüfen, Cookie-Banner optimieren.

Signal 41: CLS unter 0,1. Bilder mit festen Abmessungen, Platz für dynamische Inhalte reservieren, Fonts sauber laden.

Signal 42: Vollständig mobil nutzbar. Menü, Formulare, CTAs, Telefonnummern, Tabellen, Bilder, Lesbarkeit — alles auf dem Smartphone geprüft.

Signal 43: HTTPS. Ohne HTTPS kein Vertrauen. Basis. Nicht diskutieren.

Signal 44: Crawlbar und indexierbar. robots.txt, Canonicals, XML-Sitemap, interne Verlinkung, 404-Fehler, Weiterleitungen prüfen.

Signal 45: Nicht mit Plugins überladen. Drei Slider-Plugins, zwei SEO-Plugins gleichzeitig, fünf Tracking-Tools, schwere Page Builder — Technik muss dienen, nicht posieren.

7. Tracking und Daten (Signale 46–50)

Signal 46: Wichtige Aktionen werden gemessen. Formular, CTA-Klick, Telefon, WhatsApp, Kalender, Download, Scrolltiefe, Video.

Signal 47: Conversion Rate ist bekannt. Conversion Rate = Conversions ÷ Besucher × 100. Ohne diese Zahl diskutierst du im Nebel.

Signal 48: Traffic-Quellen werden unterschieden. Google organisch, Google Ads, Social Media, LinkedIn, Newsletter, Google Unternehmensprofil, direkte Zugriffe.

Signal 49: Search Console wird genutzt. Keywords, Rankings, Klicks, CTR, indexierte Seiten, technische Probleme — Pflicht, kein Nice-to-have.

Signal 50: Maßnahmen werden aus Daten abgeleitet. Hohe Impressionen + niedrige CTR → Title verbessern. Viele Besucher + keine Anfragen → CTA prüfen. Ranking Position 8 → Content erweitern.

8. Recht, Marke und Pflege (Signale 51–53)

Signal 51: Rechtliche Basis sauber. Impressum, Datenschutz, Cookie-Setup, DSGVO-konforme Formulare, SSL, Tracking-Einwilligungen.

Signal 52: Branding ist konsistent. Logo, Farben, Typografie, Button-Stil, Tonalität, Bildsprache, Icons — jede Unterseite muss zur Marke passen.

Signal 53: Website wird gepflegt. Monatliche Updates, Content Refresh, Sicherheitsupdates, neue Referenzen, defekte Links prüfen, Tracking testen. Eine Website, die nicht gepflegt wird, verliert langsam ihre Wirkung.

Website-Score nach Branche: Welche Benchmarks gelten?

B2B-Dienstleister

Guter Score: ab 75 | Sehr gut: ab 88

Klare Positionierung, starke Trust-Elemente, Case Studies, tiefgehende Leistungsseiten, SEO-Content, Beratungstermin-CTA. B2B-Käufer brauchen Vertrauen, Klarheit und Substanz.

Lokale Dienstleister und Handwerk

Guter Score: ab 70 | Sehr gut: ab 85

Lokale Keywords, Google Unternehmensprofil, Bewertungen, Telefonnummer sichtbar, Standortseiten, mobile Bedienbarkeit, echte Projektbilder.

E-Commerce

Guter Score: ab 80 | Sehr gut: ab 90

Schnelle Produktseiten, klare Preise, Trust-Siegel, einfacher Checkout, starke Produkttexte, Bewertungen. E-Commerce verzeiht keine Reibung.

Beratung und Kanzleien

Guter Score: ab 78 | Sehr gut: ab 90

E-E-A-T, Autorenprofile, Fachartikel, Referenzen, klare Spezialisierung, vertrauensvolle Gestaltung, keine generischen Versprechen.

Die 12 häufigsten Gründe, warum Websites keine Anfragen bringen

  1. Startseite sagt nicht klar, was verkauft wird
  2. Kein starker CTA — „Kontakt” reicht nicht
  3. Angebot zu schwammig — „Wir machen Marketing” ist zu breit
  4. Website wirkt generisch — austauschbare Texte, Stockfotos
  5. Website ist zu langsam — gerade mobil der stille Killer
  6. Formular ist zu lang — halbe Lebensgeschichte beim Erstkontakt
  7. Keine Trust-Signale — keine Referenzen, keine echten Menschen
  8. Texte beantworten nicht die echten Fragen
  9. Keine interne Verlinkung — gute Inhalte hängen isoliert
  10. Mobil schlecht — auf Desktop hübsch, auf Smartphone ein Krampf
  11. Nichts wird gemessen — ohne Tracking keine Optimierung
  12. Website wird nie aktualisiert — alte Inhalte wirken wie Stillstand

Der 20-Minuten Website-Check für Unternehmer

Frage✓ / ✗
Versteht man dein Angebot in 5 Sekunden?
Gibt es above the fold einen starken CTA?
Ist deine Zielgruppe klar benannt?
Mindestens 3 sichtbare Trust-Signale?
Mobile Version gut bedienbar?
Startseite lädt gefühlt schnell?
Klare Leistungsseiten vorhanden?
Echte Referenzen oder Beispiele?
Wichtigste Keywords in Titles und H1s?
Kurzes Kontaktformular?
Conversion Rate bekannt?
Website wird regelmäßig gepflegt?

0–4 Ja: Dringender Handlungsbedarf. 5–8 Ja: Basis da, viele Chancen bleiben liegen. 9–12 Ja: Gute Grundlage, Feintuning lohnt sich.

Core Web Vitals verbessern: Sofortmaßnahmen

LCP verbessern (Ladezeit)

Hero-Bild komprimieren, WebP/AVIF nutzen, wichtiges Bild preloaden, Server verbessern, Critical CSS priorisieren, Slider vermeiden.

INP verbessern (Interaktivität)

JavaScript reduzieren, schwere Plugins entfernen, Tracking-Tags prüfen, Cookie-Banner optimieren, Third-Party-Skripte reduzieren.

CLS verbessern (Layout-Stabilität)

Breite und Höhe für Bilder setzen, Platz für dynamische Inhalte reservieren, Fonts sauber laden, Cookie-Banner nicht ins Layout drücken.

Zielwerte: LCP ≤ 2,5s, INP ≤ 200ms, CLS ≤ 0,1.

E-E-A-T: So baust du echte Autorität auf

Experience — Zeig echte Erfahrung: Projektbeispiele, Vorher-Nachher-Screenshots, konkrete Zahlen.

Expertise — Zeig Fachwissen: klare Erklärungen, präzise Begriffe, Benchmarks, Checklisten.

Authoritativeness — Zeig Autorität: Autorenprofil, Zertifikate, Erwähnungen, Branchenfokus.

Trustworthiness — Mach Vertrauen sichtbar: Impressum, echte Adresse, klare Prozesse, keine Fake-Bewertungen.

Wichtig: E-E-A-T ist laut Google kein einzelner direkter Rankingfaktor, aber Google nutzt verschiedene Signale, um Inhalte mit guter E-E-A-T besser zu erkennen. Vertrauen ist dabei der wichtigste Aspekt.

Maßnahmenplan: Was du je Score-Bereich tun solltest

Score unter 40: Relaunch prüfen

Positionierung neu definieren, Seitenstruktur neu aufbauen, technische Basis erneuern, Tracking von Grund auf einrichten.

Score 40–59: Conversion-Lecks schließen

CTAs verbessern, Formulare kürzen, Trust-Signale einbauen, Startseite klarer machen, mobile UX verbessern, Meta-Daten optimieren.

Score 60–74: SEO und Content stärken

Keyword-Cluster aufbauen, Blog-Hub starten, Leistungsseiten ausbauen, FAQ erstellen, Case Studies ergänzen, Content Refresh.

Score 75–89: Skalierung starten

A/B-Tests, Conversion-Optimierung, Landingpages, Local SEO, Google Ads, Lead-Magneten, Automatisierung.

Score 90+: Vorsprung verteidigen

Regelmäßige Audits, neue Content-Formate, tiefere Branchencluster, datengetriebene CRO, kontinuierliches Monitoring.

Fazit: Deine Website braucht keinen Applaus. Sie braucht Wirkung.

Eine Website ist kein Kunstprojekt. Sie ist ein Verkaufsraum. Ein Vertrauensaufbau. Ein Beratungsstart. Ein SEO-Asset. Ein Conversion-System.

Wenn deine Website nur gut aussieht, aber keine Anfragen bringt, ist sie nicht fertig. Dann ist sie nur dekoriert.

Der Website-Score zeigt dir, wo du wirklich stehst. Und oft braucht es nicht „mehr Traffic” — oft braucht es eine Website, die aus dem vorhandenen Traffic endlich mehr macht.

Häufige Fragen zum Website-Score

Was ist ein guter Website-Score?

Ein guter Website-Score liegt bei mindestens 75 von 100 Punkten. Ab diesem Bereich ist die Website strategisch klar, technisch solide, mobil gut nutzbar und conversion-orientiert. Sehr starke Websites liegen bei 88 Punkten oder höher.

Wie oft sollte ich meine Website analysieren lassen?

Mindestens einmal pro Quartal. Zusätzlich immer nach größeren Änderungen wie Relaunch, neuer Navigation, neuem Tracking oder sinkenden Anfragen.

Was ist wichtiger: Design oder Conversion?

Beides gehört zusammen. Design baut den ersten Eindruck und Vertrauen auf. Conversion sorgt dafür, dass daraus Anfragen werden. Eine schöne Website ohne Conversion-Logik bleibt Dekoration.

Warum bringt meine Website trotz Traffic keine Anfragen?

Meist liegt es an unklarer Positionierung, schwachen CTAs, fehlendem Vertrauen, langen Formularen oder schlechter mobiler UX. Traffic allein verkauft nicht — der Besucher muss geführt werden.

Muss ich meine Website neu bauen oder reicht Optimierung?

Das hängt vom Score ab. Unter 45 Punkten ist ein Relaunch oft wirtschaftlicher. Zwischen 45 und 70 kann gezielte Optimierung reichen. Ab 70 lohnt sich Conversion-Feinschliff.

Sind Core Web Vitals wirklich wichtig?

Ja. Sie messen reale Nutzererfahrung: Ladezeit (LCP ≤ 2,5s), Interaktivität (INP ≤ 200ms) und Layout-Stabilität (CLS ≤ 0,1). Gute Core Web Vitals sind Pflicht, kein Nice-to-have.

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